Bioresonanz

 

BioresonanzBioresonanz nennt man eine Form der regulativen Medizin, die sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts entwickelt hat und die auf physikalischen Beobachtungen und Erfahrungen beruht. Mithilfe eines Therapiegeräts werden patienteneigene und substanzeigene Schwingungen in Therapiesignale umgewandelt. Jeder Körper und jede Substanz strahlt Energie ab. Sie weisen dabei eine individuelle, unverwechselbare Charakteristik und Wellenlänge auf.


Die Bioresonanztherapie geht auf diese Eigenschaften ein. Ziel der Therapie ist die Wiederherstellung der physiologischen Regulationsfähigkeit des Organismus.

 

Wissenschaftlicher Hintergrund:


Mit fortschreitender Entwicklung der Quantenphysik erscheinen manche Erklärungen in einem neuen Licht. Spätestens seit Albert Einstein ist bekannt, dass Materie nichts anderes ist als hoch verdichtete Energie.
Der deutsche Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg betonte dass lebendige biologische Vorgänge nicht allein physikalisch-chemisch erklärbar sind, sondern gemäß der Quantenphysik noch mindestens eine weitere existente Ebene berücksichtigt werden muss.


Weitere namhafte Physiker erbrachten den Nachweis, dass Körperzellen untereinander mittels Licht (Biophotonen) kommunizieren und der Körper chemische Reaktionen durch elektromagnetische Schwingungen gezielt steuert.
Englische Wissenschaftler bewiesen, dass allein mit elektromagnetischen Schwingungen bestimmter Frequenzen allergische Reaktionen, z.B. Heuschnupfensymptome wie Niesen und Augentränen hervorgerufen werden können. Ebenso können diese Symptome mit entsprechenden "Gegenschwingungen" wieder neutralisiert werden. So können die Erfolge der Bioresonanztherapie u.a. auch bei der Allergiebehandlung erklärt werden.

 

Bioelektronische Funktionsdiagnose

 

Die Elektroakupunktur nach Dr. Voll ist ein ganzheitliches, komplementäres Verfahren. An anatomisch genau lokalisierten Hautarealen werden elektrophysikalische Messungen durchgeführt. Damit kann sowohl der aktuelle energetische Zustand des Patienten erfasst werden als auch die Regulationsdynamik von Organen und –systemen. Dabei gelingt es Störungen und Blockaden der Regelmechanismen aufzudecken.